Für einen normalen Sportler, sind Auswirkungen von Clenbuterol auf dessen Bronchialmuskulatur eher Nebensache, denn mit Asthma, ist ein normaler Sport kaum möglich. Zum einen können Anwender damit rechnen, dass das Herz schneller schlägt und sich ihre Bronchien weiten, aufgrund dem Kriterium, dass mehr Sauerstoff die Organe erreicht. Es kommt nicht nur zu einer Erweiterung der Pupillen, sondern es stellen sich, vielfach weitgreifende immer weitere negative Auswirkungen ein. Allerdings sind mit Clenbuterol Nebenwirkungen vorprogrammiert, auf die wir zu einem späteren Zeitpunkt näher eingehen werden. Clenbuterol ist für Frauen bei niedrigeren Dosierungen (20–60 mcg/Tag) geeignet, da es kein androgenes Steroid ist und keine Virilisierungserscheinungen verursacht. Dies bedeutet, dass Clenbuterol ohne Pausen nach 2–3 Wochen nahezu wirkungslos wird. Clenbuterol (40–80 mcg/Tag) + Stanozolol (Winstrol) (30–50 mg/Tag) maximiert Muskeldefinition und Vaskularität. Clenbuterol (40–80 mcg/Tag) + T3 (Cytomel) (25–50 mcg/Tag) ist die effektivste nicht-steroidale Fettabbau-Kombination. Detaillierte Informationen zu Nebenwirkungen findest du unter Anabole Steroid-Nebenwirkungen und Die gefährlichsten Steroide. Dosierungen über 120 mcg/Tag erhöhen das Risiko für Herzrhythmusstörungen überproportional ohne zusätzlichen Fettabbau. Dr. Kyle Gillett betont, dass Clenbuterol die letzen 3–5 % Körperfett in der Wettkampfvorbereitung effektiver mobilisiert als jedes andere nicht-hormonelle Präparat, aber nur in Kombination mit strenger Diät und intensivem Training. Was ist mit der Strategie der Einnahme für 2 Tage gefolgt von 2 einnahmefreien Tagen? Im Gegensatz zur oralen Einnahme von Clenbuterol kann injiziertes Clenbuterol die gesamte Diät über verwendet werden. Danach unterbricht man die Einnahme für ein oder zwei Wochen und verwendet während dieser Phase Schilddrüsenhormone. Bei jedem neuen Versuch nahm die thermogene Wirkung zu, während Nebenwirkungen wie Zittern schwächer wurden. Man sollte versuchen jedes mal andere Bereiche des Fettdepots zu treffen, so dass jede Fettzelle etwas vom verwendeten Wirkstoff abbekommt. Es ist dasselbe wie bei einer Frau, die ihr Fett am Unterkörper leicht verlieren kann, indem sie sich strikt auf eine Fettreduktion in diesem Bereich konzentriert. Bei Frauen schrumpft häufig die Brust, während der Unterkörper so fett bleibt, wie er war. Typischerweise liegt die Anfangsdosis bei etwa 40 mcg pro Tag für Männer und 20 mcg täglich für Frauen. Im Leistungssport wird Clenbuterol jedoch mitunter auch missbräuchlich zum Abnehmen verwendet, da es in hoher Dosis fettverbrennend wirkt. Daher ist das kontinuierliche Dosierungsprotokoll die beste Methode zur Bestimmung der optimalen Dosis einer Person, da die Person ihre Verträglichkeit langsam beurteilen und die Auswirkungen des Arzneimittels auf ihr System abschätzen kann, um die optimale Spitzendosis zu bestimmen. Diese sind maßgeblich für die "Lipolysewirkung" (Fettstoffwechsel) verantwortlich und beschleunigen den Stoffwechsel. 3-6 Wochen nach, an diesem Punkt ist es ratsam das der Anwender eine Pause von min. 2 Wochen einlegt, die Dosierung zu erhöhen würde keinen Vorteil bringen, nur mehr Nebenwirkungen. Angeblich soll während der Einnahme von Clenbuterol die Kalorien besser verwertet werden, so das weniger Energie in Körperfett gewandelt wird. Für die Fettverbrenung ist Clenbuterol, für 3-6 Wochen wirkungsvoll. Clenbuterol ist im Allgemeinen als Tablette 20mcg erhältlich, ebenso als Sirup und in einer injizierbaren Form. Diese Nebenwirkungen lassen im Allgemeinen schnell nach, sobald der Benutzer an das Medikament gewöhnt ist (7-14 Tage). Hinzu kommen in der Regel eine gesunde Ernährung oder sogar eine spezielle Diät, wobei beispielsweise ein Körperfettanteil von 5%, durch ein passendes Kaloriendefizit für jedermann, erreichbar wird. Clenbuterol hingegen ist ein Sympathomimetikum, das ursprünglich zur Behandlung von Asthma entwickelt wurde, jedoch aufgrund seiner stoffwechselanregenden Eigenschaften auch im Bodybuilding Anwendung findet. Bodybuilder nutzen Clenbuterol hauptsächlich während Definitionsphasen, um Körperfett zu reduzieren und gleichzeitig Muskelmasse zu erhalten, wobei das Mittel typischerweise in Zyklen von 2-3 Wochen eingenommen wird. In der Bodybuilding Szene ist Clenbuterol von Jahr zu Jahr immer mehr vertreten, und wird allerdings oftmals beim unerlaubten Doping verwendet. Einige Untergrundlaboratorien bieten jedoch auch Clenbuterol Tabletten zu je 40 mcg (0,04 mg) an, was gerade Anwender beachten sollten. Das Angro der Clenbuterol Nutzer hat sich mittlerweile für ein anderes Mittel entschieden und zwar handelt es sich hierbei um Crazy Bulk, welches gern immer wieder verwendet wird. Nutzerberichte zeigen gemischte Erfahrungen mit Clenbuterol, wobei viele von schnellem Gewichtsverlust und erhöhter Energie berichten, jedoch gleichzeitig über Nebenwirkungen wie Herzrasen, Zittern und Schlaflosigkeit klagen. Es ist bei der Einnahme von Clenbuterol sehr empfehlenswert viele Nährstoffe und Vitamine sowie genügend Wasser zu sich zu nehmen, um ungeliebte Nebenwirkungen vorzubeugen. Diabetiker müssen bei der Anwendung des Atemwegsmedikaments darauf achten gleichzeitig ihren Blutzuckerspiegel zu erhöhen, da er infolge der Wirkung von Clenbuterol gesenkt wird. Zunächst entsteht bei einer zusätzlichen Anwendung von Medikamenten mit ähnlicher Wirkung wie beispielsweise anderer Beta-2-Sympathomimetika sowohl eine Wirkungssteigerung als auch eine Verstärkung der Nebenwirkungen. Anstieg des Blutzuckerspiegels und des Insulins, der Ketonkörper, der freien Fettsäuren, des Kaliumspiegels und des Glycerols im Blut. Bei geringen Dosen sind die Nebenwirkungen von Clenbuterol weit weniger schlimm als die anderer Anabolika, da Clenbuterol nicht in das Hypophysen-Gonaden-Hormonsystem eingreift, welches sehr viel sensibler reagiert. Hohe Dosen, die bei einer Einnahme aufgrund einer Gewichtsreduktion oder Fettverbrennung nicht selten sind, können sogar lebensbedrohlich sein. Selbstverständlich steigt auch die Gefahr und die Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen oder stärkere Nebenwirkungen zu erleiden mit einer höheren Dosis.